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Top-Thema

Die Bilanzierung latenter Steuern gehört wegen des engen Zusammenhangs mit dem nationalen Steuerrecht zu den komplexeren Themen der internationalen Rechnungslegung. Nachdem ein umfassender Versuch einer Reform des IAS 12 im Jahr 2009 durchaus beachtenswert gescheitert war, ist es trotz einiger regionaler Initiativen in den letzten Jahren vergleichsweise ruhig um diese Thematik und den IAS 12 geworden. Doch 2014 scheint wieder Bewegung in die Diskussion gekommen zu sein. Zahlreiche Äußerungen in Stabspapieren des IFRS IC im ersten Halbjahr 2014 sowie die Veröffentlichung des ED/2014/3 zur Werthaltigkeit aktiver latenter Steuern bei unrealisierten Verlusten im August des selben Jahres verdeutlichen einen offenbar gewachsenen Diskussionsbedarf. IFRS-Anwender aus Deutschland sollten die von Meyer in seinem Beitrag zusammengefassten Diskussionen besonders genau verfolgen, denn zahlreiche der den Äußerungen des IFRS IC zugrunde liegenden Eingaben stammen offenkundig aus der deutschen Accounting Community und spiegeln insofern das Zusammenspiel von IFRS und deutschem Steuerrecht wider.
Das In­ter­na­tio­nal Ac­coun­ting Stan­dards Bo­ard (IASB) hat die fi­na­li­sier­te Fas­sung des Ände­rungs­stan­dards "In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten: An­wen­dung der Kon­so­li­die­rungs­aus­nah­me (Ände­run­gen an IFRS 10, IFRS 12 und IAS 28)" veröffent­licht. Die nun übe­r­ar­bei­te­ten Ände­run­gen be­tref­fen die vom IASB ursprüng­lich im Ok­to­ber 2012 be­schlos­se­ne Aus­nah­me­re­ge­lung so­wie den Vor­schlag mögli­cher Ände­run­gen aus dem Ju­ni 2014...
Das IASB hat vor dem Hin­ter­grund des Pro­jekts zum Rah­men­kon­zept ei­ner­seits Ände­run­gen an IAS 1 "Darstel­lung des Ab­schlus­ses" fi­na­li­siert so­wie an­de­rer­seits Ände­run­gen an IAS 7 "Ka­pi­tal­fluss­rech­nun­gen" vor­ge­schla­gen. Bei­de eröffent­li­chun­gen gehören hier­bei zum Teil­pro­jekt der An­ga­be­nin­itia­ti­ve, die primär dar­auf ab­zielt, ei­ne Über­sicht po­ten­zi­el­ler Ver­bes­se­run­gen und Ver­ein­fa­chun­gen im Hin­blick auf Aus­weis- und An­ga­be­vor­schrif­ten be­ste­hen­der Rech­nungs­le­gungs­stan­dards zu er­mit­teln.
Tei­le die­se
Das IASB hat die Ja­nu­ar-Aus­ga­be sei­ner Pu­bli­ka­ti­ons­rei­he "In­ves­tor Up­dates" her­aus­ge­ge­ben, in der be­deu­ten­de ak­tu­el­le The­men aus dem Be­reich der in­ter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gung vor­ge­stellt und aus der Sicht von In­ves­to­ren dis­ku­tiert wer­den. Zugleich dient das In­ves­tor Up­date der bes­se­ren Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Stan­dard­set­zern und In­ves­to­ren und soll letz­te­re insb. über Ände­run­gen an den IFRS auf dem...
Die EU hat im Amts­blatt vom 19.12.2014 die Ver­ord­nun­gen (EG) Nr. 1361/2014 vom 18.12.2014 zur Ände­rung der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1126/2008 be­tref­fend die Über­nah­me be­stimm­ter in­ter­na­tio­na­ler Rech­nungs­le­gungs­stan­dards in Übe­rein­stim­mung mit der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1606/2002 des Eu­ropäischen Par­la­ments und des Ra­tes veröffent­licht. Mit die­ser Ver­ord­nung wer­den die Jähr­li­chen Ver­bes­se­run­gen an den IFRS für den Zy­klus 2011-2013 über­nom­men.
Die Eu­ropäische Be­ra­tungs­grup­pe für Rech­nungs­le­gung (Eu­ro­pean Fi­nan­ci­al Re­porting Ad­vi­so­ry Group, EFRAG) hat die vorläufi­gen Agen­da­ent­schei­dun­gen des IFRS In­ter­pre­ta­ti­ons Com­mit­tee (IFRS IC) im Hin­blick auf IFRS 11 "Ge­mein­sa­me Ver­ein­ba­run­gen" kom­men­tiert. Insb. vor dem Hin­ter­grund der sei­tens der Pra­xis­ver­tre­ter geäußer­ten An­wen­dungs­pro­ble­me be­grüßt die EFRAG grds. den Vor­schlag, ei­ne Zu­sam­men­fas­sung...
Die EFRAG hat Be­zug neh­mend auf die vom IASB im Au­gust 2014 veröffent­lich­ten Ände­run­gen an IAS 27 "Ein­zel­ab­schlüsse" ei­ne Über­nah­me­emp­feh­lung aus­ge­spro­chen. Dem­nach wird die Equi­ty-Me­tho­de als Bi­lan­zie­rungs­op­ti­on für An­tei­le an Toch­ter­un­ter­neh­men, Jo­int Ven­tures und as­so­zi­ier­ten Un­ter­neh­men im se­pa­ra­ten Ab­schluss ei­nes In­ves­tors wie­der zu­ge­las­sen. In der jetzt be­kannt ge­ge­be­nen Über­nah­me­emp­feh­lung spricht sich die EFRAG für ei­ne Um­set­zung der Ände­run­gen in eu­ropäisches Recht aus, da die­se im Ein
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