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DB vom 02.04.1999, Heft 13, Seite 645 - 652
Prof. Dr. Thomas Schildbach, Passau
I. Einleitung
Nachdem das Bilanzrichtliniengesetz entgegen verbreiteter Hoffnung weder eine europaweite Vereinheitlichung der Rechnungslegung noch das Vertrauen schaffen konnte, der deutsche Jahresabschluß vermittle ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, der deutsche Jahresabschluß im Gegenteil weiter...
DB vom 29.01.1999, Heft 04, Seite 162 - 165
Dr. Farah Maria Faseli, Wien
I. Einleitung
Franchising ist eine moderne Vertriebskonzeption, die ihren Ursprung in den USA hat. Ausgehend von der dynamischen Entwicklung des Franchisesystems in den USA hat sich diese Vertriebskonzeption auch in der Europäischen Union (EU) rasant entwickelt. In der EU wurden 1997 mehr als 3500 Systeme gezählt, die mit 148 000 Franchisenehmer-Betrieben einen...
DB vom 04.02.2000, Heft 05, Seite 233 - 238
Dr. Frank Stahn, Neuss
I. Einleitung
Der Deutsche Rechnungslegungsstandard Nr. 2 (DRS 2) zur Kapitalflussrechnung wird den (vorläufigen) Endpunkt der Diskussion in Deutschland um eine finanzlageorientierte Erweiterung der (Konzern-)Rechnungslegung bilden. Da Bilanz und GuV nur die Vermögens- und Ertragslage einer berichtenden Einheit zutreffend sicher abbilden, hat sich der deutsche Gesetzgeber...
DB vom 23.03.2001, Heft 12, Seite 605 - 607
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Adolf Moxter, Frankfurt/Main
Anmerkungen zu den Thesen eines Arbeitskreises der Schmalenbach-Gesellschaft
Der Verfasser skizziert und beurteilt die Thesen des Arbeitskreises u. a. zur Abkehr von der Rechtsformabhängigkeit, Abschaffung aller Wahlrechte, zur globalen Geltung und unmittelbaren Anwendbarkeit der IAS, zur Neuverteilung der Regelungskompetenzen und zur Internet-Publizität.
I. Einleitung
Ein mit klangvollem...
DB vom 13.04.2001, Heft 15, Seite 769 - 774
Prof. Dr. Dr. h. c. Jörg Baetge, Münster / Dr. Jürgen Krumnow, Frankfurt/Main / Dipl.-Kff. Jennifer Noelle, Münster
Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven der Konzernrechnungslegung
Die zunehmende Inanspruchnahme internationaler Kapitalmärkte durch deutsche Konzerne setzt voraus, dass die Konzerne Informationen offenlegen, die den Investoren ermöglichen, die mit ihrem Engagement verbundenen...
DB vom 27.04.2001, Heft 17, Seite 877 - 879
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Walther Busse von Colbe, Bochum
Die vom FASB geplante Abschaffung der planmäßigen Abschreibung des Goodwills impliziert eine Aktivierung eines Teils des originären Goodwills. Dies widerspricht dem IAS, den EG-Richtlinien, damit auch dem HGB und gefährdet die Befreiungswirkung des § 292a HGB für einen Konzernabschluss nach US-GAAP.
I. Einleitung
Der FASB hatte mit...
DB vom 27.07.2001, Heft 30, Seite 1569 - 1576
Dr. Rainer Schmidbauer, München
Die Bilanzierung latenter Steuern hat in der jüngsten Vergangenheit eine Vielzahl von Neuerungen erfahren. Zum einen wurden die Steuergesetze mehrfach angepasst und zum anderen hat das IASC den Standard IAS 12 geändert. Schließlich hat das DRSC den Entwurf eines Standards zur Bilanzierung latenter Steuern veröffentlicht.
I. Einleitung
Nach § 292a HGB...
DB vom 28.09.2001, Heft 39, Seite 2057 - 2061
Dr. Stephan R. Göthel, Hamburg
Die Europäische Kommission hat im Februar diesen Jahres einen Verordnungsvorschlag zur Anwendung internationaler Rechnungslegungsgrundsätze vorgelegt. Die Verordnung soll 2005 in Kraft treten und wird unser Bilanzrecht grundlegend ändern. Der Aufsatz erläutert die Verordnung und warnt vor der Entstehung europäischer Standards.
I. Einleitung
Das europäische...
DB vom 26.10.2001, Heft 43, Seite 2257 - 2262
Dr. Karl-Ludwig Kley, Köln
Mit dem Ziel einer verstärkten Kapitalmarktorientierung haben in den letzten Jahren insbesondere börsennotierte Unternehmen ihre Rechnungslegung auf IAS oder US-GAAP umgestellt. Im Unterschied zu der von Gläubigerschutz und Vorsichtsprinzip dominierten HGB-Bilanzierung steht bei diesen internationalen Rechnungslegungsvorschriften der Informationsnutzen der Jahresabschlussdaten...
DB vom 23.11.2001, Heft 47, Seite 2457 - 2459
Dr. Harald Helmschrott, Mainz
Der Verfasser untersucht die Bilanzierung von Immobilien-Leasingobjekten nach dem Standard IAS 40, der erstmals die Fair Value-Bewertung als Regelfall für bestimmte Nicht-Finanzinstrumente einführt. Dabei werden die Neuerungen sowie ausgewählte offene Fragen und Anwendungsschwierigkeiten zur Fair Value-Bewertung diskutiert.
I. Einleitung
Der IAS-Standard IAS...
DB vom 07.12.2001, Heft 49, Seite 2561 - 2565
Prof. Dr. h. c. Rüdiger Andreßen, Berlin/Tbilissi
Die Analyse des § 292a HGB lässt eine Nähe zu internationalen Rechnungslegungsstandards erkennen. Konsequenz wäre, die klassischen Grundsätze des HGB aufzugeben.
I. Einleitung
Fortschreitende Globalisierung, die weltweite Tätigkeit deutscher Konzerne, das Zusammenwachsen der Finanzmärkte, das Handeln von Wertpapieren, insbesondere von Aktien,...
DB vom 21.12.2001, Heft 51/52, Seite 2661 - 2666
Dipl.-Kfm. Steffen Kuhn / Dr. Mathias Schaber, Stuttgart
Die Konsolisierung von Spezialfonds-Anteilen gem. IAS SIC 12 vernachlässigt die zivilrechtlichen Grundlagen der Investmentanlage und sorgt für Inkonsequenzen bei den verschiedenen Konsolidierungsverfahren. Die hieraus resultierenden Probleme betreffen momentan zwar in erster Linie den Konzernabschluss, dürften aber durch den EU-Richtlinienvorschlag...
DB vom 11.01.2002, Heft 02, Seite 53 - 58
WP/StB Dr. Rudolf J. Niehus, Düsseldorf
Das TransPub-Gesetz und der Deutsche Standardisierungs Rat (DSR)
Der Verf. legt die Vorschläge des Deutschen Standardisierungs Rats zur Internationalisierung der Konzernrechnungslegung einzeln dar. Er erläutert die Gründe und Konsequenzen ihrer Übernahme bzw. des Verzichts der Übernahme in den Referentenentwurf zum Transparenz- und Publizitätsgesetz. Abschließend beurteilt er den Referentenentwurf...
DB vom 22.02.2002, Heft 08, Seite 385 - 390
Prof. Dr. Jochen Zimmermann, Bremen
Mit dem Gesetzentwurf "Zur Internationalisierung der Rechnungslegung" ist der DSR auf halbem Weg stehen geblieben. Er lässt impairment only-Ansätze im Rahmen einklangskonformer Bilanzen nach US-GAAP zu, schlägt aber selbst planmäßige Goodwillabschreibungen vor. Der Beitrag zeigt, dass dies zwar aus theoretischer und empirischer Sicht nicht widersprüchlich und...
DB vom 29.03.2002, Heft 13, Seite 645 - 651
Dr. Rüdiger Loitz / Carsten Rössel, Düsseldorf
Für die Diskontierung von latenten Steuern besteht nach den einschlägigen nationalen und internationalen Rechnungslegungsstandards derzeit noch ein Verbot. Ob sich dieses Verbot in Zukunft unter Berücksichtigung einer zunehmenden Orientierung an Marktwerten noch halten lässt, scheint zweifelhaft. Der Beitrag diskutiert den Stand der Überlegungen und...
DB vom 03.05.2002, Heft 18, Seite 905 - 910
Prof. Dr. Thomas Kümpel, Essen
In diesem Beitrag wird untersucht, welchen Einfluss das durch die Internationalisierung der Rechnungslegung initiierte Bestreben nach einer Integration des internen und externen Rechnungswesens auf die Bewertung von erfolgversprechenden langfristigen Fertigungsaufträgen hat. Dabei wird anhand der Anforderungen an ein harmonisiertes Rechnungswesen gezeigt, dass die...
DB vom 24.05.2002, Heft 21, Seite 1061 - 1068
WP/StB Prof. Dr. Peter Wollmert / CPA Dipl.Kffr. Judith Hey
Die Bilanzierung von Eigenkapitalbeteiligungsleistungen und die damit zusammenhängenden Gestaltungsüberlegungen haben aufgrund der steigenden Beliebtheit im nationalen und internationalen Umfeld stark an Bedeutung gewonnen. Gleichsam haben sich die bilanziellen Fragestellungen angesichts der unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen...
DB vom 14.06.2002, Heft 24, Seite 1225 - 1231
Prof. Dr. Jonas Rossmanith / Dipl.-Kfm. Prof. Wilfried Funk, Sigmaringen
Ein Vergleich von HGB und US-GAAP
Der Übergang von den Rechnungslegungsvorschriften nach HGB zu einer Rechnungslegung nach US-GAAP erhält angesichts der fortschreitenden Globalisierung von Güter- und Kapitalmärkten eine besondere Brisanz sowohl für Großunternehmen als auch zunehmend für mittelständische Unternehmen. Ausgehend...
DB vom 21.06.2002, Heft 25, Seite 1281 - 1282
Dipl.-Math. Dieter Ververs / Vers.-Math. Karl-Heinz Nolte, Mülheim an der Ruhr
In jüngerer Zeit gewähren Unternehmen Versorgungsversprechen, bei denen neben einer Mindestleistung die Kursentwicklung eines Wertpapiers die Versorgungsleistung bestimmt. Der Beitrag diskutiert die Behandlung dieser Zusagen im Jahresabschluss.
I. Einleitung
In jüngerer Zeit erteilen Unternehmen ihren Arbeitnehmern...
DB vom 12.07.2002, Heft 27/28, Seite 1385 - 1390
WP/StB Dr. Rudolf J. Niehus, Düsseldorf
Überblick und erste Wertung
Die Diskussion um die "Internationalisierung" der Rechnungslegung ist fast ausschließlich auf die obligatorische Übernahme der IAS ab dem Jahr 2005 für börsennotierte Konzerne fokussiert. Dabei wird übersehen, dass die EU-Bilanzrichtlinien im Zug dieser Entwicklung und im Hinblick auf die Globalisierung generell einer dringenden...
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